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Max Goncharov, Unsplash, 28.2.2021

Warum wir Kindern Märchen und Geschichten erzählen?

Wusstest du, dass der 26.02. der „Erzähl ein Märchen – Tag“ ist?

Dieser besondere Tag hat mich zu meinem heutigen Artikel inspiriert. Märchen und Geschichten habe ich schon immer geliebt. Ich liebe sie heute noch. Und ich kenne kein Kind, welches nicht auch Märchen und Geschichten liebt. Märchen und Geschichten verbinden sich für mich mit Geborgenheit, Träumen, Spannung, leichtem Schauer und Mitfiebern.

Möchtest du wissen warum Märchen und Geschichten für Kinder wichtig sind und warum Kinder auch heute noch Geschichten lieben, obwohl es Film und Handy gibt? Ich beschreibe dir, warum Märchen und Geschichten wesentlicher Teil von Familienzeit und Pädagogik sein sollten und wie du Kinder mit Märchen und Geschichten glücklich machen kannst.

Geschichten erzählen ist so alt wie die Menschheit. Man vermutet, dass das erste Märchen 6000 Jahre alt ist.

Wikipedia, Märchen, letzter Zugriff 18.2.2021

Und obwohl es heute eine Vielzahl an Zerstreuungsmöglichkeiten gibt, sind Geschichten immer noch ein beliebter Zeitvertreib. Kinder lieben Märchen und Geschichten, oft auch in unzähligen Wiederholungen. Abends am Bett der Kinder, auf langen Zugfahrten, bei Oma und Opa und in der Kita oder im Wartezimmer des Kinderarztes lauschen Kinder den Geschichten. Sie bekommen darüber leuchtende Augen, glühende Ohren oder schlafen zufrieden ein.

  • Warum Märchen und Geschichten für Kinder wichtig sind
    • Märchen und Geschichten vermitteln Werte und Grundhaltungen der Kulturen
    • Kinder finden in Märchen und Geschichten Strategien und Lösungen für ihr Leben
    • Märchen und Geschichten vermitteln Sprache und Sprechanlässe
    • Phantasie und Kreativität werden angeregt
  • Warum lieben Kinder Märchen und Geschichten
    • Sie können in eine Phantasiewelt eintauchen und sich mit Figuren der Geschichte identifizieren
    • Kinder erleben Abenteuer
    • Kinder erhalten Zuwendung
  • Eine kleine Geschichte
  • Schluss

Warum Märchen und Geschichten für Kinder wichtig sind?

Märchen und Geschichten machen Kinder glücklich.

Sie schenken Kindern unzählige Welten, reale und erdachte Wesen, Tiere die sprechen können und angenehmen Nervenkitzel. Kinder tauchen in diese Welten ein und erleben Spannung und Abenteuer. Sie können sich darin verlieren und die Welt um sich her vergessen. In Gedanken schlüpfen sie in neue Rollen und begleiten ihre Helden bis zum guten Ende. Auf ihren Gesichtern zeigen sich die Gefühle, die sie gerade durchleben. Das allein macht Geschichten so wertvoll.

Märchen und Geschichten haben einen ganz eigenen kulturellen und pädagogischen Wert. Davon spreche ich nun.

Märchen und Geschichten vermitteln Werte und Grundhaltungen der Kulturen

Märchen und Geschichten enthalten immer Werte und Grundhaltungen der Kultur und der Zeit, in der sie entstanden sind. Damit vermitteln sie Kindern kulturelle und spirituelle Werte und tragen zur Entwicklung der eigenen Identität bei. Bewusst oder unbewusst nehmen Kinder verschiedene Verhaltensweisen auf. Sie erfahren etwas über Konflikte und mögliche Strategien, damit umzugehen. Die Helden der Geschichten bieten Lösungen an und Kinder identifizieren sich mit ihnen. Sie probieren aus, wovon sie gehört haben und übernehmen Strategien, die ihnen sinnvoll erscheinen. Damit differenziert sich ihr eigenes Repertoire und ihr Handlungsspielraum vergrößert sich.

Märchen und Geschichten erweitern das, was Kinder in ihrem familiären und sonstigem Umfeld erleben. Da wir heute relativ unbegrenzten Zugang zu Geschichten vieler Kulturen und Zeiten haben, kannst du Kindern eine Vielzahl davon anbieten. Der Buchmarkt ist voller Schätze. Du kannst Märchen aus aller Welt finden und die unterschiedlichsten Geschichten für deine Kinder heraussuchen. Den Kindern verschaffst du damit eine breite Basis, um differenziert zu vergleichen und auszuwählen. Sie erfahren so von unterschiedlichen Lebensmodellen und Werten und können vergleichen, abwägen und eine eigene Haltung entwickeln. Je mehr verschiedene Betrachtungsweisen du den Kindern anbietest, um so mehr Wahlmöglichkeiten haben sie.

Kinder finden in Märchen und Geschichten Strategien und Lösungen für ihr Leben

Das Leben meistern heißt, sich bewähren, Konflikte lösen, lernen und immer wieder entscheiden, was zu tun ist. Je nach Alter laufen diese Prozesse bei Kindern mehr oder weniger bewusst ab. Märchen und Kindergeschichten sind auf Grund ihrer einfachen Struktur -von Gut und Böse- geeignet, Kindern einfache Modelle und Lösungen anzubieten. Differenzierung erfolgt mit wachsenden Erfahrungen. Versuch und Irrtum führt zu Lernen. Du kannst dir das zu Nutze machen und den Kindern so viele Märchen und Geschichten wie möglich anbieten. Je mehr unterschiedliche Strategien und Lösungen Kindern angeboten werden, desto mehr Werkzeug steht ihnen zur Verfügung. Dies unterstützt Kinder, unterschiedliche Situationen im Leben zu meistern, denn sie besitzen eine Kiste voller Möglichkeiten, aus denen sie wählen können.

Hier sind einige Beispiele für dich:

  • Lösungen für Probleme finden – die Maus bei Grüffelo ist schlau und schützt sich, in dem sie eine Gefahr für die anderen erfindet und damit die Gefahr für sich selbst abwendet
  • sich gegenseitig unterstützen – der Hase Nulli und der Frosch Priesemut helfen sich gegenseitig in ihren Geschichten
  • auch in ausweglos erscheinenden Situationen noch Möglichkeiten des Schutzes finden – Hänsel lässt die Hexe ein Stöckchen befühlen, statt seinen Finger und verschafft sich damit Zeit
  • abwarten lernen, dann verbessert sich die Situation manchmal von alleine – Dornröschen schläft 100 Jahre bis der Prinz sie wach küsst

Märchen und Geschichten vermitteln Sprache und bieten Sprechanlässe

Sprache ist eines unserer wichtigsten Werkzeuge, um differenziert zu kommunizieren und uns mitzuteilen. Märchen und Geschichten unterstützen dich, abseits von komplizierten Sprachprogrammen, die Sprachkompetenz bei Kindern zu erhöhen. Allein durch Erzählen oder Vorlesen, erweitert sich der Wortschatz der Kinder, verbessert sich deren angewandte Grammatik und Formulierungsvielfalt.

Du motivierst Kinder, selbst zu sprechen, in dem du Geschichten vorliest. Die Kinder üben sich im Sprechen und setzen eben gehörte Worte und Formulierungen sofort ein. Du kannst diesen Prozess unterstützen, in dem du den Kindern aufmerksam zuhörst, das Gesagte der Kinder anders formuliert wiederholst und dabei Worte oder Formulierungen aus der gehörten Geschichte einbaust. Ganz nebenbei nehmen die Kinder, immer wieder anders gebraucht, neue Worte und Formulierungen auf.

Wie oft kommt es vor, dass das Erzählen oder Vorlesen von Kinderrufen unterbrochen wird. Kommentare zu den eigenen Gefühlen, über Ihre Freude und das gruselige Gefühl oder spontane Ideen zur Geschichte werden gerufen. Eigene Erfahrungen kommen den Kindern in den Sinn und müssen sofort geteilt werden. Die Kinder sind mit ihrem ganzen Wesen bei der Geschichte und äußern sich spontan. Hier musst du nichts anregen. Es kommt von allein. Du kannst es zulassen und den Kindern nach der Geschichte Gelegenheit geben, weiter darüber zu sprechen.

Märchen und Geschichten bieten sich für Austausch und Diskussion an. Fast immer sprechen Kinder auch nach dem Schluss einer Geschichte noch gerne darüber. Es bieten sich herrliche Möglichkeiten, die Handlung zu reflektieren und weiterzuspinnen. Du kannst mit den Kindern zu den Themen der Geschichte philosophieren und ihre Worte und Meinungen aufgreifen. Achtsam fragst du die stillen Kinder, um auch ihnen Gelegenheit zum Sprechen zu geben. So kann eine Geschichte zu einem lebendigen Austausch führen, der wer weiß wohin führt.

Phantasie und Kreativität werden angeregt

Beim Hören von Märchen und Geschichten entstehen in den Köpfen der Kinder Bilder. Die Figuren bekommen Gesicht und Farbe, sie werden lebendig. Die Umgebung der Handlung entsteht vor deren innerem Auge, Temperaturen werden nachempfunden und Gerüche wahrgenommen. Die Vorstellungskraft der Kinder wächst mit jeder Geschichte. Kinder denken weiter während sie zuhören, sie leben mit der Geschichte mit und in ihren Köpfen entstehen kleine Nebenwege oder Lösungsideen für Konflikte, wenn der Held der Geschichte noch auf dem Weg dorthin ist.

Du hast vielleicht schon einmal beobachtet, wie Kinder noch Tage nach einem Märchen oder einer Geschichte, Elemente daraus in ihr Spiel einbauen und mit anderen darüber sprechen. Dabei sind sie Meister im Abwandeln und neu Zusammensetzen, je nach dem, was für sie gerade passt. Oft wandern die inneren Bilder flugs auf das nächste Blatt Papier. Erfahrungen und Wissen aus den Geschichten werden von den Kindern in das eigene Leben aufgenommen und dort kreativ auf ganz eigene Weise eingebaut.

Das ist ein unglaublicher Erfahrungsschatz für Kinder.

Warum lieben Kinder Geschichten und Märchen

Kinder lieben Geschichten, weil sie ihnen fremde, aufregende oder gemütliche und lustige Welten bieten. Sie können mit Märchen und Geschichten aus ihrem eigenen Alltag ausbrechen. Sie agieren im Geist mit den Figuren, wie sie es in der realen Welt nie tun würden.

Sie können in Phantasiewelten eintauchen und sich mit Figuren der Geschichten identifizieren

Wie aufregend ist es, mit Pippi Langstrumpf durch ihr Haus zu tanzen oder, als kleiner Tiger und kleiner Bär, Panama zu suchen. Wie viel Spannung bringt es, sich mit Momo den grauen Herren zu stellen, mit Ali Baba die Höhle der Räuber zu durchstöbern oder mit dem kleinen Drachen Kokosnuss ein Abenteuer nach dem anderen zu erleben.

Das alles und noch viel mehr suchen Kinder, wenn sie nach der nächsten Geschichte fragen. Und sicher fallen dir sofort Geschichten ein, die du als Kind geliebt hast.

Figuren der Märchen und Geschichten werden zu Helden und Idolen der Kinder. Kinder schlüpfen in ihrer Vorstellung in diese Rollen hinein und wollen sein wie sie. Einmal sich stark fühlen wie der Ritter der Geschichte und jeden Kampf bestehen, flink und schlau alle Hindernisse umgehen, sich nicht entdecken lassen, sind sehr erstrebenswerte Vorstellungen. Es kann auch entlastend sein, sich vorzustellen, erlöst und gerettet zu werden.

Kinder lieben die Vorstellung, selbst Fähigkeiten und Eigenschaften ihrer Lieblingsfiguren zu besitzen. Damit fühlen sie sich sicher, stark und mutig. Allein die Phantasie der Kinder reicht aus, ihnen ein Gefühl der Stärke und Unverwundbarkeit zu verschaffen. Dann war alles möglich und keine Gefahr zu groß, kein Problem zu schwer. Das ist ein unglaublich motivierendes Gefühl und hilft in der realen Welt, sich etwas zuzutrauen. Märchen und Geschichten ermutigen Kinder.

Kinder erleben Abenteuer

Alltag ist Alltag und der ist manchmal etwas langweilig und oft vorhersehbar. Manchmal wollen wir eben nicht den schnöden Alltag, manchmal brauchen wir mehr. Unsere Kinder sind uns Großen da vollkommen gleich. Auch sie suchen Abwechslung und Pausen vom Alltag. Märchen und Geschichten versprechen Abenteuer. Und Kinder wollen Abenteuer erleben, Geheimnisse erkunden, Gefahren bezwingen und Rätsel lösen. Das alles bieten Geschichten ihnen.

Sie entschwinden für die Zeit der Geschichten aus dem Alltäglichen, dem was sie kennen und suchen ganz neue Orte und Zeiten auf. Sie wollen sich inspirieren lassen, möchten von neuen Ideen hören und fremden Erfahrungen nachgehen. All das bieten Ihnen Märchen und Geschichten.

Bei aller Spannung und bei allem Bösen in Märchen und Geschichten, gehen diese oft gut aus. Die Helden siegen über die Hexe und den Drachen. Das Wissen darum, dass es oft gut geht, wie schwierig und beängstigend es vorher auch ist, lassen Kinder eigenen Mut finden.

Die Erlebnisse durch Geschichten, eröffnen ihnen einen Reichtum an Ideen und Vorschlägen, die sie in ihren Alltag übernehmen können und auch übernehmen, wie wir in ihren Spielen erleben können.

Kinder erhalten Zuwendung

Kannst du dich noch erinnern, wie du auf dem Schoß deiner Mutter oder deines Vaters einer Geschichte lauschtest oder wie du krank im Bett lagst und Oma dir etwas erzählte. Das sind Erinnerungen, die uns stark machen fürs Leben.

Geborgenheit, Wohlbehagen, Sicherheit und Wärme kommen bei solchen Erinnerungen in mir hoch. In diesen Momenten habe ich mich vollkommen geliebt gefühlt. Das sind Momente, die Kinder unbedingt brauchen und suchen. Geschichten, erzählt im kleinen Kreis, vielleicht auch in einer besonderen Atmosphäre, mit gedämmten Licht, einer Erzähl-decke oder Materialien, die die Geschichte lebendig werden lassen, vermitteln Zuwendung. Davon brauchen wir Menschen jeden Tag etwas. Das brauchen auch die kleinen Menschen.

Es reicht ein Blick des Erzählers zum Kind, ein Halten oder eine kurze Berührung, eine kleine Erzähl-pause, um das Kind zu Wort kommen zu lassen und schon fühlt sich ein Kind beachtet und wahrgenommen. Es fühlt sich damit wohl.

Eine kleine Geschichte

Meine Enkel und ich haben vor dem Schlafen ein Geschichten-ritual. Sie dürfen drei bis fünf Tiere, Personen, Pflanzen, Gegenstände oder Gegebenheiten nennen, die in der Geschichte vorkommen sollen und ich bastel daraus eine Geschichte.

Und so entstand eines Abends diese Geschichte.

Es sollten vorkommen:

  • ein Fuchs
  • ein Hase und
  • zwei Glühbirnen

Die Geschichte vom Fuchs, vom Hasen und den zwei Glühbirnen

Es waren einmal ein Fuchs und ein Hase, die waren Freunde und verbrachten jeden Tag Zeit miteinander. Einmal schlenderten sie durch den Wald, schwatzten vom Tage und vergaßen ganz und gar die Zeit. Im Schwelgen vom Morgentau und dem inneren Nach-lauschen des Wiesenkonzerts der Grillen zu Mittag, merkten sie nicht, wie sich langsam sie Sonne schlafen legte. So gingen sie bis die Schattenwesen erwachten.

Der Furchtsamere der Beiden hielt inne und ließ seine langen Ohren zucken. „Fuchs es ist so dunkel, ich kann den Wag nach Hause nicht erkennen.“ „Sei unbesorgt.“, antwortete der Fuchs. „Ich finde den Weg nach Hause.“ Und leise zitterten seine Barthaare, als er sich langsam nach erst rechts, dann nach links wandte. Einmal langsam um sich selbst gedreht und – „Nichts, ich erschnüffle gar nichts.“ grummelte die Spitzschnauze. Ein kühler Nachthauch ließ den Hasen schaudern. „Was nun, guter Fuchs, was nun? Fragte der Hase mit banger Stimme. Freund Fuchs nahm des Hasen Pfote, klopfte sie leicht und zog ihn mit sich fort. „Wir finden schon nach Hause. „ murmelte er immer wieder, während sie sich langsam den Weg entlangtasteten.

Ewig erschien ihnen der Weg und grusel-schwarz die Schatten ringsum. „Meine Füße können keine Regenwurmlänge weitergehen. Meine Ohren kitzeln schon meine Knie, so müde sind sie. Können wir nicht rasten, liebe Fuchs?“ Und die Beiden sahen sich um und fanden in der Nähe eine große Waldeiche mit einem weichen Moosbett zwischen schützenden Wurzeln. Dort legten sie sich schlafen.

Sogleich fielen sie in Traumlosen Schlummer. Nachtgeister zupften den Hasen am Fell, so dass er immer wieder aufschreckte und nicht zur Ruhe kam. „Da!“ Erschreckte der Fuchs den Hasen zu Tode. „Da oben, ein Licht. Siehst du es , mein Zitterohr.“ Nachdem der Hase seine Augen geöffnet hat sah auch er die zwei Lichtpunkte im Baum über sich. Zwei Glühbirnen verbreiteten ein warm gelbes Licht und verscheuchten die Dunkelschatten um sie herum. Leuchtkäferchen des Waldes schwirrten in ihnen und verbreiteten ihr Licht. Lange schauten die beiden in das warme Leuchten. Hase kuschelte sich an den Bauch seines Freundes und Fuchs legte schützend seinen buschig-weichen Schwanz um den Hasen. So schliefen beide endlich ein.

Im ersten rosa Schein des neuen Tages löschten die Käferchen ihr Licht und verschwanden. Die beiden Trostspender hingen sanft schaukelnd leer im Baum.

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Und dann schlief auch mein Enkel, dicht an mich gekuschelt, ein.

Schluss

Geschichten sind wie eine warme Decke, die sich um uns legt oder ein tiefer See von Sonderbarkeiten und kostbaren Schätzen, in den wir abtauchen. Manchmal scheinen sie ein unendlich weiter Himmel zu sein, unter dem Abenteuer aller Art warten und ein andermal ein fernes Schloss mit Prinz und Prinzessin und einer Hexe sowieso. Immer sind Märchen und Geschichten anregend, berühren uns und lassen uns fremde Welten erleben.

Nimm dir deine Kinder, sucht euer Lieblingsbuch heraus und taucht ein in eine Welt voller Phantasie.

Literatur:

Wikipedia,Märchen, letzter Zugriff 18.2.2021 – „Eine Untersuchung von Sara Graça da Silva und Jamshid J. Tehranis der Royal Society, stellte 2016 anhand von Sprachvergleichen fest, dass sich die Wurzeln einiger Märchen wie zum Beispiel die von Der Schmied und der Teufel sehr wahrscheinlich bis zu 6000 Jahre zurückverfolgen lassen.“ Comparative phylogenetic analyses uncover the ancient roots of Indo-European folktales. In: Sara Graça da Silva and Jamshid J. Tehrani, royalsocietypublishing.org. 1. Januar 2016, abgerufen am 20. Oktober 2019 (englisch).

Reden ist Verständigung. Hören ist Verstehen. Miteinander reden ist Austausch.

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